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Kogniver(s)um

Lernen lernen ist einFach

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Sprachen lernen

Ohne Schule

Beispiel für Handlungs- und kein Erkenntnisdefizit (leider noch aktuell)

Besseres Wahlverfahren –

SYSTEMISCHES KONSENSIEREN

http://www.systemisches-konsensieren-berlin.de/die-methode/auswahlkonsensieren-ein-beispiel/

Schulnoten sind obsolet

Es gibt bessere Leistungsbeschreibungen.

 

Was haben die Gründer von Google, Amazon, Wikipedia oder der Entwickler der PISA-Studie „Andreas Schleicher“ gemeinsam?

Alle genossen ihre Bildung ohne Noten und wurden „trotzdem“ erfolgreich.

Schetinin Schule

Die Energie folgt der Aufmerksamkeit

Wir haben zwei Wahrnehmungssysteme. Das eine ist unwillkürlich, unbewusst, intuitiv und das andere ist willkürlich, bewusst und kognitiv. Das eine findet z.B. eine Person sympathisch und das andere überwacht und versucht etwas zu kontrollieren und/oder zu modifizieren. Das eine geschieht blitzschnell bevor es uns bewusst wird. Das andere fügt das Wahrgenomme in die eigene Erfahrungswelt bewusst ein und versucht ggf. eine Lösung oder Erklärungen zu finden.

Wenn du schnell ohne großes nachdenken intuitiv antworten müsstest, hier eine kleine Übung für unser unwillkürliches Wahrnehmungssystem:


Ein Schläger und ein Ball kosten 1,10 €.
Der Schläger kostet einen Euro mehr als der Ball.
Wie viel kostet der Ball?

Eine andere Übung für unser willkürliches Wahrnehmungssystem:
Wie viele „F“ stehen in dem folgenden Text?

FINISHED FILES ARE THE
RESULT OF YEARS OF SCIENTIFIC
STUDY COMBINED WITH THE
EXPERIENCE OF YEARS

Wie viele „F“ hast du gezählt?

Hast du den Unterschied bemerkt?
Das unwillkürliche Wahrnehmungssystem arbeitet automatisch, während das willkürliche Wahrnehmungssystem eine Anstrengung erfordert. Hätten wir danach eine weitere anstrengende Aufgabe zu bewältigen, würden viele, vermutlich die meisten, der Selbsterschöpfung erliegen. Der Aufwand würde als zu hoch eingeschätzt und jede Freude bringende Verführung wäre willkommen.

 

 

 

Hast du 0,10 € errechnet und 5 F oder weniger entdeckt, lagst du jeweils falsch.

Was ist geschehen?

Bevor er das Haus verließ, hatte Mercutio Fenster und Türen geschlossen, doch als er nun den blauen Salon mit seinen herrlichen Wandgemälden betrat, spürte er schon beim Eintreten die kalte Winterluft im Raum. Tatsächlich stand ein Fenster sperrangelweit offen, die schweren dunkelblauen Samtvorhänge, die bis zum Boden hinunterreichten, schwangen im Wind leicht hin und her. Doch dies war es nicht, was Mercutio aufstöhnen ließ. Dort auf dem Boden lagen Romeo und Julia – ihre Gesichter einander zugewandt, nur Zentimenter voneinander entfernt. Nass war der Boden unter ihnen – draußen regnete es in Strömen, wie Mercutio unbewusst wahrnahm. Kein Zweifel, die beiden waren tot, würden nie mehr das Licht der Sonne über Verona sehen. Weinend brach Mercutio zusammen, schluchzend kniete er sich vor die leblosen Körper
seiner Freunde. Was war nur geschehen?

Verkürzt:
Als Mercutio zurückkam, war es im Zimmer eisig kalt – kein Wunder, stand doch der Fensterflügel sperrangelweit offen. Draußen regnete es in Strömen, der Zimmerboden war nass und dort in einer Lache lagen seine Freunde: Romeo und Julia, beide tot. Weinend brach Mercutio vor den beiden leblosen Körpern in die Knie.
Was war hier geschehen?

Auf den Punkt:
Ein Mann betritt ein Zimmer, dessen Fenster offen steht. Dort liegen Romeo und Julia in einer Wasserlache tot auf dem Boden. Was ist geschehen?

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