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Kogniver(s)um

Lernen lernen ist einFach

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60 Geschlechter?

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Schulnoten sind obsolet

Es gibt bessere Leistungsbeschreibungen.

 

Was haben die Gründer von Google, Amazon, Wikipedia oder der Entwickler der PISA-Studie „Andreas Schleicher“ gemeinsam?

Alle genossen ihre Bildung ohne Noten und wurden „trotzdem“ erfolgreich.

Bildung versus Wissen

Für Eltern!

Ein 8-jähriger Junge wurde von einem fremden Menschen angesprochen, er solle mitkommen, es sei etwas passiert und seine Mutter hätte gesagt er solle ihn abholen.
Jetzt fragte der Junge nach dem PASSWORT. Die Verwirrung des Fremden nutzte der Junge um wegzurennen. Der Junge hatte mit seiner Mutter ein PASSWORT ausgemacht, falls sie jemanden schicken würde.

Disziplin

Das Wort Disziplin bedeutet lernen, nicht kontrollieren, unterwerfen, nachahmen und anpassen.
© Jiddu Krishnamurti

Wofür spielen?

Sinn und Ziele von Spielen:

º Zweckfreiheit
Spielend lernen.

º Zwanglosigkeit
Kein muss, wann man will, kann man das Spiel auch beenden.

º Variationsmöglichkeit
Regeln verändern und flexibel anpassen.

º Innere Spannung
Durch den Gedanken „es ist ja nur ein Spiel“ werden erlebte Gefühle losgelassen.

º Experimentieren
Spieltaktik, Regeldeutung, Erfinden, kreativ gestalten.

· Aktivierung (Heckhausen)
· Einüben von Automatisieren (Piaget, Hall, Groos)
· Experimentieren und Erfahren von Funktionen (Piaget)
· Katharsis, Läuterung (Freud)
· Kognitives Lernen (Piaget)
· Kräfteüberschuss abbauen (Spencer)
· Macht erfahren und Macht ausüben (Adler)
· Regeln kennenlernen und praktizieren (Piaget)
· Triebbewältigung (Hall)

º G. S. Hall formulierte analog zu der biologistischen Widerspiegelung der Ontogenese des Individuums und seiner vorgeburtlichen Entwicklungszeit, das psychogenetische Gesetz, wonach Kindheits- und Jugendentwicklung die Entwicklungsstufen der Menschheitsgeschichte rekapituliere.

º Karl Groos arbeitete vor allem auf dem Gebiet der Entwicklungs- und Kinderpsychologie und formulierte eine psychologische Theorie des Spiels, die er selbst als Einübungs- oder Selbstausbildungstheorie bezeichnete, wonach das Spiel in Kindheit und Jugend vor allem die biologische Funktion einer spielerischen Vorbereitung auf die späteren Lebensaufgaben des Erwachsenen erfüllt.

º Herbert Spencer war ein englischer Philosoph und Soziologe. Als erster wandte er die Evolutionstheorie (Das Konzept des „survival of the fittest“) auf die gesellschaftliche Entwicklung an und begründete damit das Paradigma des Evolutionismus, das von manchen als Vorläufer des Sozialdarwinismus angesehen wird.

º Alfred Adler war ein österreichischer Arzt und Psychotherapeut. Er ist der Begründer der Individualpsychologie.
Adler’s Lehre hatte eine große, eigenständige Wirkung auf die Entwicklung der Psychologie und Psychotherapie im 20. Jahrhundert. Sie beeinflusste die psychotherapeutischen Schulen von Rollo May, Viktor Frankl, Abraham Maslow und Albert Ellis.

º Heinz Heckhausen war ein deutscher Psychologe und Hochschullehrer, der sich mit den Prozessen von Handlungsmotivation auseinandergesetzt hat. Sein besonderes Interesse galt der Leistungsmotivation und deren Entwicklung im Kindesalter. Sein Erweitertes Kognitives Motivationsmodell war sowohl für die Grundlagenforschung als auch für die Anwendung in Schule und Arbeitswelt einflussreich.

º Jean Piaget war ein Schweizer Entwicklungspsychologe und Epistemologe. Er entwickelte die genetische Epistemologie. Jean Piagets Épistémologie (Wissenschaftstheorie bzw. Erkenntnistheorie) setzt sich dezidiert von dem zu Anfang des 20. Jahrhunderts dominierenden klassischen Behaviorismus ab. Piaget kritisierte in seinen Büchern oft das im Zentrum des klassischen Behaviorismus stehende simplizistische Reiz-Reaktionsschema und die Konzeption des Lernens als Konditionierung und Habituation. Beide Konzepte gehören noch heute zu dem Grundvokabular von Lern- und Kognitionspsychologen.

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