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Sprachen lernen

Ohne Schule

Besseres Wahlverfahren –

SYSTEMISCHES KONSENSIEREN

http://www.systemisches-konsensieren-berlin.de/die-methode/auswahlkonsensieren-ein-beispiel/

Schetinin Schule

Training

Wenn du einen neuen Bewegungsablauf lernen willst, musst du nicht „lernen„, sondern TRAINIEREN. Man braucht zwar funktionierende Nervenbahnen im Gehirn, die durch WIEDERHOLUNGEN aufgebaut werden, trotzdem verläuft dieser Lernprozess ganz anders als das Lernen (von WISSEN).
Tipps:

a) Slow = gaaaaaanz laaaaaaaangsam: Das chinesische Schattenboxen (Tai-Chi) soll Modell für diese Langsamkeit des Vorgehens sein. Du lernst am schnellsten, indem du ausprobierst wie LANGSAM du dich bewegst kannst. Das gilt für das Erlernen von Musikinstrumenten genauso wie für Sportarten und alles, was wir als VERHALTEN beschreiben können.

b) Kurze Einheiten: Beim Erlernen eines Musikinstruments heißt das: Übe nur fünf Töne und gehe erst dann zu den Tönen sechs+ über, wenn du die ersten funf beherrscht. Beim Erlernen einer fremden Schrift: Schreibe nur wenige Buchstaben, Silben oder Schriftzeichen LANGSAM (siehe [a]) und in kurzen Sitzungen (siehe [c]), ehe du weiterlernst.

c) 10 Minuten = 17: So wie beim Sport die Muskeln noch ene Weile „nacharbeiten„, wenn du wieder im Sessel sitzt, so ähnlich arbeiten die NERVEN ein wenig nach, wenn du einen Lern- oder Trainingsvorgang beendet hast. Dabei gilt folgende Faustregel:
Auf ca. 10 Minuten TRAINING folgen ca. 7 Minuten „Nacharbeiten“ … Wohlgemerkt: Wir sprechen hier immer von EINSTEIGERN. Wer schon weiter ist, darf natürlich stundenlang üben.

d) REAL – MENTAL: Wer immer nur „echt“ üben will, tut genaugenommen zu viel, denn sein Gehirn muss gleichzeitig eine Bewegung steuern und das Anlegen der neuen Nervenbahn vorbereiten – und beides kostet Ressourcen. Mache es wie die Spitzensportler und trainiere auch mental. Führe die neuen Abläufe einmal REAL durch und wiederhole diese anschließend sogleich MENTAL (solange sie noch im Kurzzeit-Gedächtnis kreisen). Verbinde dies mit den Tipps a + c.

© Birkenbihl

Tempo

Halbieren Sie Ihr Tempo.
Gehen sie zu Fuß, statt zu fahren. Sie werden eine andere Welt begreifen. Sie erhöhen die Qualität ihres Lebens.

Was Sie benötigen ist Geduld.

Man kann gehen oder fahren. Wer geht ist bewusster.

Vorsätze umsetzen

1. Sortieren: Drei Vorhaben festlegen die Priorität habenSchreiben Sie Ihre Wünsche, egal wie viele, wirklich mit der Hand, auf ein Blatt Papier. Das Handschriftliche prägt Ihre Gedanken stärker ein. Finden Sie Gründe, weshalb es erstrebenswert ist, Ihr Ziel zu erreichen Gehen Sie die Wünsche durch und streichen Sie dann so viele davon, bis nur noch maximal drei besonders erstrebenswerte übrig bleiben.

2. Zielbestimmung: Die Umsetzung vorausdenken, aber auch sich vorstellen, als hätten Sie Ihr Ziel schon erreicht

Sie machen aus Wünschen realistische, umsetzbare Vorhaben. Machen Sie vor sich selbst Werbung für Ihr Ziel.

– „Ich werde mich für den Kurs [xy] anmelden“ statt „Ich müsste endlich mal wieder was für [xy] tun“.

Formulieren Sie positiv.

3. Durchführen: Die Zeit verteilen

Machen Sie aus Ihrem Vorhaben ein Projekt. Überlegen Sie eine To-Do-Liste die bei der Umsetzung anfallen – Termine, Fristen… Machen Sie Ihr Ziel öffentlich, das programmiert das Unterbewusstsein und motiviert.

Das Vorhaben in viele kleine Einheiten bzw. Etappen einteilen. Nach drei Einheiten eventl. eine Belohnung genehmigen.

Wenn Sie Ihr Vorhaben nicht innerhalb von 72 Stunden beginnen werden Sie es solange vor sich schieben, bis Sie es komplett fallen lassen.

– Beachten Sie, dass Sie jetzt mehr Zeit zur Verfügung haben müssen. Bringen Sie in Erfahrung, wo und wann Sie sich diese Zeit nehmen werden (nicht können!).

Die 72 Stunden Regel besagt, dass wenn Sie Ihr Vorhaben innerhalb dieser Frist in die Handlung bringen, Sie Ihre Erfolgschancen um 90% erhöhen.

11 mögliche Verhaltensweisen als Regel

1 Ich höre meinem Kind genau zu und lasse es aussprechen.
2 Ich erkläre, weshalb ich etwas verbiete oder möchte. Ein einfaches NEIN, reicht nicht. Bei einem JA kann man dies auch anwenden.
3 Wenn ich etwas verspreche, muss ich es halten. Weil immer mal wieder etwas dazwischen kommen kann, Versprechungen so spät wie möglich geben.
4 Ich darf mein Kind nicht schlagen, oder Zwang mit Gewalt durchsetzen.
5 Den Respekt den ich von meinem Kind erwarte, muss ich ihm selbst vorleben und bieten. Stichwort: Spiegelneuronen…
6 Ich versuche mein Schreien zu unterdrücken. Gehe zum Kind gib klare Anweisungen und bleibe dran – keine Vorwürfe.
7 Ich nehme mir ungestörte Zeit für mich alleine.
8 Ich überlege mir vorher welche Konsequenzen ich anwende und halte sie auch ein – sonst werde ich unglaubwürdig.
9 Ich erkläre mögliche Gefahren und lasse mein Kind, wann immer es geht, selbst seine Erfahrungen sammeln. Stärkt das Selbstbewusstsein und Selbstvertrauen.
10 Soziale Kompetenz erwirbt mein Kind auch, wenn ich mich bei Streitereien mit anderen Kindern (erstmal) nicht einmische.
11 Ein Kuss zur Begrüßung oder zum Abschied, bei Freunden oder Großeltern wird nicht erzwungen.

Unsere Kinder brauchen Liebe und Sicherheit in einer gesunden Beziehung zueinander.

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